DER DRAMATISCHE NEUE THRILLER „THE LIVING” MIT BLACKMAGIC CINEMA CAMERA GEFILMT

Fremont, Kalifornien, USA – 27. Mai 2014 – Blackmagic Design ließ heute verlauten, dass der Dreh des neuen Indie-Dramas „The Living“, das vom Tribeca Film Institute zur Vorführung auf den US-amerikanischen Tribeca Filmfestspielen auserkürt wurde und auf dem renommierten Manhattan Film Festival uraufgeführt wird, mit einer Blackmagic Cinema Camera erfolgte. Die bereits am Set vorgenommene, wie auch die finale Farbabstimmung wurden mit DaVinci Resolve realisiert.

Der vom New Yorker Filmemacher Jack Bryan inszenierte Thriller „The Living” stammt von dem New Yorker Studio Shooting Films. Laura DuBois und John Snyder produzierten ihn und Aleksandar Kosutic hatte die Kameraführung inne. Die Protagonisten in „The Living” sind Fran Kranz, Hauptdarsteller der Filme „Cabin in the Woods” und „Dollhouse”, Jocelin Donahue, Hauptdarstellerin in „Insidious 2” und in dem von Kritikern umjubelten „House of the Devil”, Kenny Wormald, Hauptdarsteller in „Footloose” und „Love & Mercy” sowie Joelle Carter aus „Justified” und Chris Mulkey aus „Grimm”, „Captain Phillips” und „Boardwalk Empire.”

Das nervenzerfetzende, düstere Drama „The Living” spielt in Pennsylvania und handelt vorrangig von einem Tatausgleich. Als der Hauptprotagonist Teddy realisiert, dass er seine Frau im Suff brutal verprügelt hat, bemüht er sich, alles wieder gut zu machen. Nun muss sie sich entscheiden, ob sie ihn wieder zurück nimmt. Unterdessen macht die Mutter der Frau ständig ihre Missbilligung deutlich und ihr Bruder heuert einen früheren Gangster an, der Teddy töten soll.

Regisseur Jack Bryan und Kameramann Aleksandar Kosutic wählten für den Film erdnahe und dunkle Farbtöne aus, die dem Gros der Szenen eine Low-key-Optik verleihen. Deshalb kommen im Film eine Reihe von Low-Light- und Nachtaufnahmen ebenso wie fesselnde Nahaufnahmen vor, mit der intensive Emotionalität und Action vermittelt werden. Zur bildlichen Erfassung des Ganzen fiel Kosutics Wahl auf eine Blackmagic Cinema Camera EF.

„Ich wollte eine Kamera mit breitem Dynamikumfang. Die Blackmagic Cinema Camera mit ihrer 13 Blenden umfassenden Dynamik und der Kapazität in RAW aufzunehmen, erfüllte diese Vorgaben haargenau. Meine Entscheidung zugunsten der Blackmagic traf ich aus einer Auswahl mehrerer von uns erwägten Kameras”, sagte Kosutic.

Bereits am Set unterzogen Kosutic und Bryan die Footage einem ersten Farbkorrekturdurchlauf mit DaVinci auf ihren Laptops. Das Bildmaterial ging dann an das New Yorker Postproduktionshaus theColourSpace zum endgültigen Schnitt und zur finalen Farbkorrektur durch den Koloristen Juan Salvo, der ebenfalls DaVinci Resolve einsetzte. Der gesamte 91-minütige Film wurde in RAW gefilmt und die Footage auf drei 240 GB SSD-Karten gespeichert.

„Die Blackmagic Cinema Camera gab uns alles, was wir in Sachen Bildqualität und Dynamikbereich brauchten. Auch das kleine Maß der Kamera war ideal, denn damit kriegten wir während des gesamten Films alle Aufnahmen vorstellungsgemäß hin. Der Formfaktor erlaubte uns, das ganze Rig schlanker zu gestalten, sodass wir kleineres, leichteres Equipment einsetzen konnten. Trotzdem war die von der Blackmagic gebrachte Bildqualität die gleiche, wie sie mir eine große Kamera geliefert hätte,” sagte Kosutic. „Wir haben die Filmarbeiten mit dieser Kamera schneller und budgetgerecht geschafft.”

„Viele Szenen waren spannungsvoll, hautnah und persönlich. Zudem wurden sie unter äußerst finsteren Bedingungen gedreht und manchmal waren die Lichtverhältnisse und Standorte alles andere als ideal für die von uns gewünschten Aufnahmen. Wir wussten aber, dass wir die Dynamik der Blackmagic Cinema zur Verfügung hatten und wir so außerordentlich kreativ und flexibel agieren konnten. Es war großartig, wie viel wir aus den RAW-Bildern herausholen konnten. Der Dynamikumfang der Kamera rundete den filmischen Look vollends ab”, konstatierte Kosutic.

„Die Szene des Hauptprotagonisten nachts in einem dunklen Auto ist ein Beispiel einer der richtig taffen Shots. Wir sahen uns alle Aufnahmen auf kleinen externen Monitoren an und konnten uns einfach nicht sicher sein, ob wir den richtigen im Kasten hatten. Aber als wir das Bildmaterial später in der Farbkorrektur sahen, war alles da und die Aufnahme war super. Von einer anderen Kamera hätte ich dieses Resultat nicht erwartet”, so Kosutic weiter.

Bis „The Living” 2015 in die weltweite Distribution geht, wird der Thriller im Laufe des Jahres 2014 auf verschiedenen internationalen Filmfestivals gezeigt.

PRESSEFOTOS

Produktfotos der Blackmagic Cinema Camera sind unter www.blackmagicdesign.com erhältlich.

ÜBER BLACKMAGIC DESIGN

Blackmagic Design entwickelt die weltweit anspruchsvollsten Videobearbeitungsprodukte, Digitalfilmkameras, Farbkorrektursysteme, Videokonverter, Videoüberwachungssysteme, Kreuzschienen, Live-Produktionsmischer, Festplattenrekorder, Waveform-Monitore sowie Filmrestaurierungssoftware für die Film-, Postproduktions- und Fernsehbranchen. Die DeckLink-Capture-Karten von Blackmagic Design haben die Fernsehindustrie in puncto Qualität und Bezahlbarkeit revolutioniert, und die mit einem Emmy™ ausgezeichneten DaVinci-Farbkorrekturprodukte des Herstellers gelten seit 1984 als Vorreiter der Film- und Fernsehindustrie. Blackmagic Design bringt weiterhin laufend bahnbrechende Innovationen wie 3D-Stereoskopie und 4K-Workflows auf den Markt. Das von weltweit führenden Postproduktionsfachleuten und -Ingenieuren gegründete Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Japan, Singapur und Australien. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.blackmagicdesign.com/de/.

