NATIONAL GEOGRAPHIC SERIE WETTLAUF ZUM MITTELPUNKT DER ERDE MIT URSA MINI PRO 4.6K G2 GEDREHT

Fremont, Kalifornien, USA – 11. August 2021 – Blackmagic Design teilte heute mit, dass die erste Staffel von National Geographics Abenteuerwettkampfserie „Wettlauf zum Mittelpunkt der Erde“ mit mehreren URSA Mini Pro 4.6K G2 als primäres Kamerasystem gefilmt wurde.

Die neue Wettkampfsendung stammt von Elise Doganieri und Bertram van Munster, die auch „The Amazing Race“ produziert haben. Die Serie begleitet vier Teams, die von verschiedenen Erdteilen aus aufbrechen und sich auf vorgegebenen Routen ein Rennen durch diverse schwierige Terrains liefern. Auf der letzten Etappe treffen die vier Teams in Hawaii aufeinander, wo es darum geht, es als erster zu einer Boje mitten im Ozean zu schaffen. Das Siegerteam darf eine Million Dollar Preisgeld unter sich aufteilen.

Kinematograf Joshua Gitersonke war in Sachen herausfordernde Rennen um die Welt kein Neuling. Da er sechzehn Staffeln lang bei „The Amazing Race“ mitgewirkt hatte und schließlich zum Director of Photography für die Sendung avancierte, wusste er, dass er eine Menge Geschichte und Erfahrung in die Art der erforderlichen Abenteuerfotografie mitbringen würde. „In all den Jahren hatte ich die Gelegenheit, eine Menge von Bertram zu lernen“, sagte Gitersonke. „Er ist nicht nur ein versierter Kameramann, sondern auch Produzent und Regisseur. Entsprechend geehrt fühlte ich mich, dass er und Elise Doganeiri mich für die Kameraführung bei ,Wettlauf zum Mittelpunkt der Erde‘ ausgewählt haben.“

Da jedes Team in einem anderen Teil der Welt startet, ist das Rennen nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die Crew eine Herausforderung. Bei der Planung der Sendung waren van Munster und Gitersonke auf der Suche nach einem Kamerapaket, das eine hohe Bildqualität in einem kleinen Bauformat bietet. „Bertram und ich hatten einige Aufnahmen der URSA Mini Pro G2 gesehen, und ich beschloss, selbst Tests damit durchzuführen", so Gitersonke. „In einem RAW-Format bei einer vernünftigen Datenrate mit einer Kamera drehen zu können, deren Gehäuse klein genug ist, um damit zu wandern, war ein wichtiger Faktor.“

Die Kamerateams mussten den einzelnen Rennteilnehmern durch unterschiedliches, unwegsames Gelände folgen. Dabei ging es bei Regen, Wind und Schnee zu Land, zu Wasser und mehr durch Russland, Nordamerika, Südamerika und Südostasien. Gitersonke entwickelte einen umfassenden Plan für jedes Team, der vorsah, wo und wann die Kameras eingesetzt und wie sie für die jeweiligen Bedingungen geriggt werden sollten. Dazu gehörte auch ein spezielles Kamera-Rig für jede URSA Mini Pro 4.6K G2, das mit einem überall erhältlichen Regenschutz umhüllt war.

„Ihren durchgängigen Look verdankt die Sendung teils einem detaillierten Plan, aber hauptsächlich dem komplett mit Kinematografen besetzten Kamerateam, einem der besten der Welt. Wir haben alle schon bei ‚The Amazing Race‘ und anderen Abenteuersendungen mitgewirkt und hatten jede Menge Erfahrung mit Extremsituationen beim Laufen und Wandern mit Kameras. Der Stil der Sendung sollte den Abenteuerwettkampf möglichst bildgewaltig und filmisch darstellen. Wir wollten, dass die Zuschauer die Welten spüren, in denen die Teilnehmer unterwegs sind. Das bedeutete, wunderschöne Panoramen bis aufs kleinste Detail einzufangen.“

Bei einer Vielzahl von Bedingungen musste jedes Team auf alles vorbereitet sein und schnell auf wechselnde Umgebungen, Aktionen und Bedingungen reagieren. Das kompakte Design der URSA Mini Pro 4.6K G2 bot Flexibilität und lieferte gleichzeitig hochwertige Bilder. Gitersonke entschied sich für Blackmagic RAW und das Kompressionsverhältnis Constant Bitrate 3:1. Das bot die richtige Balance zwischen robuster Bildqualität und überschaubarem Speicherbedarf – ein wichtiges Anliegen, wenn man ständig in unwegsamem Gelände unterwegs ist.

Die URSA Mini Pro 4.6K G2 war genauso gefordert wie die Darsteller und die Crew, hielt aber letztlich der Herausforderung stand. „Die URSA Mini Pro ist ein Arbeitstier. Keine der sechzehn Kameras hat je aufgehört zu funktionieren. Und das unter den härtesten Bedingungen, die man einer Kamera zumuten kann, angefangen bei Winterstürmen über Minusgrade bis hin zu extrem feuchter Hitze.“

Am meisten beeindruckt war Gitersonke jedoch von der Farbtreue des Blackmagic-RAW-Formats. „Das organische Bild von Blackmagic RAW mit seinem großen Dynamikbereich und seiner Farbtreue macht es wirklich sehr einfach, ein schönes Ergebnis zu erzielen. Und die Flexibilität, die man durch Blackmagic RAW in der Postpro hat, befähigte uns, den Look der Show zu bestimmen, ohne uns Sorgen um mangelnden Spielraum für später zu machen.“

Manchmal machten selbst die geringfügigsten Funktionen einen großen Unterschied für das Team. „Die Möglichkeit, mit einem Knopfdruck auf 4K mit 120 fps zu kommen, war eine Funktion, die wir ständig nutzten“, so Gitersonke weiter. „Das funktionierte ohne Probleme und ist mit Sicherheit eine meiner Lieblingsfunktionen. Für uns, die wir in einem abenteuerlichen Umfeld mit sehr wenig Produktionsunterstützung drehten, machten die internen NDs es wirklich einfach, die gewünschte Belichtung zu erreichen. Überdies zeigt der Blackmagic Viewfinder eine großartige Schärfe und Farbe, was einen leichter beurteilen lässt, was man tatsächlich in den Kasten bekommt.“

Eine Abenteuerserie bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich, aber auch ihre magischen Momente. Diese schnell einzufangen, wurde dem Team durch die URSA Mini Pro 4.6K G2 leichter gemacht. „Es war eine einzigartige Erfahrung für mich, als die Teilnehmer in Sibirien Rentiere durch einen Wald trieben“, sagte Gitersonke. „Ich konnte auf einem alten gepanzerten Mannschaftstransporter mitfahren, der quasi ein Panzer war. Der Wald war an einigen Stellen sumpfig und sehr schwierig zu durchqueren. Es wurde langsam dunkel, und bis zum Lagerplatz waren es noch einige Kilometer. Wir bogen um eine Kurve auf einen Pfad ab, und als ich zurückblickte, sah ich hinter mir ein zauberhaftes Bild des Sonnenuntergangs im Wald.“

„Ich sprang schnell mit meiner URSA Mini Pro vom Panzer und lief etwa hundert Meter zurück zu einer Stelle, von der ich hoffte, dass die Teilnehmer mit den Rentieren dort abbiegen würden. Sie hätten einen anderen Weg wählen können, da sie selbst navigierten, aber sie drehten sich fröhlich zu mir um. So konnte ich eine wunderschöne Zeitlupenaufnahme mit 120 fps von ihnen machen, wie sie mit Wald und Sonnenuntergang im Hintergrund einen Pfad entlanglaufen. Das war einer meiner Lieblingsmomente bei den Dreharbeiten zur Show.“

PRESSEFOTOS

Fotos der Produkte URSA Mini Pro 4.6K G2, Blackmagic URSA Viewfinder, Blackmagic RAW und aller anderen Produkte von Blackmagic Design sind unter www.blackmagicdesign.com/de/media/images erhältlich.

ÜBER BLACKMAGIC DESIGN

Blackmagic Design entwickelt die weltweit anspruchsvollsten Videobearbeitungsprodukte, Digitalfilmkameras, Farbkorrektursysteme, Videokonverter, Videomonitoringsysteme, Kreuzschienen, Live-Produktionsmischer, Diskrekorder, Waveform-Monitore sowie Echtzeit-Filmscanner für die Kino-, Postproduktions- und Fernsehbranchen. Mit seinen DeckLink Capture-Karten hat Blackmagic Design in puncto Qualität und Bezahlbarkeit die Postproduktionsbranche revolutioniert, und die mit einem Emmy™ ausgezeichneten DaVinci Farbkorrekturprodukte des Anbieters gelten seit 1984 als Vorreiter der Film- und Fernsehindustrie. Blackmagic Design bringt weiterhin laufend bahnbrechende Innovationen auf den Markt. So zum Beispiel die 6G-SDI- und 12G-SDI-Produkte sowie Lösungen für stereoskopische 3D- und Ultra-HD-Workflows. Das von weltweit führenden Postproduktionsfachleuten und -Ingenieuren gegründete Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Japan, Singapur und Australien. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.blackmagicdesign.com/de.

