BLACKMAGIC DESIGN STELLT DAVINCI RESOLVE 21 VOR

  Großes Update erschließt mit Hollywoods   cleversten Farbtools im neuen Foto-Modul nun auch die   Fotografie. Obendrein bringt es hunderte neue Features wie noch mehr   KI-Werkzeuge, neue Motion-Graphic-Effekte, Fairlight Spurordner und mehr

NAB 2026, Las Vegas, USA - Montag 13. April 2026 - Blackmagic Design hat heute mit DaVinci Resolve 21 ein bedeutendes Update vorgestellt, das Coloristen und Fotografen mit der Einführung des neuen Foto-Moduls die Verwendung der cleversten Hollywood-Farbtools jetzt auch für Standbilder ermöglicht.

Weitere Aktualisierungen sind neue KI-Werkzeuge wie IntelliSearch für schnelle Inhaltssuchen, CineFocus für Fokuspunkt-Anpassungen sowie Tools für Gesichtsverfeinerungen und mehr. Das Krokodove-Toolset erweitert Fusion um mehr als 70 neue Grafiken und Fairlight Ordner vereinfachen die Verwaltung von Audiospuren. Verbessert wurden überdies Keyframing, MultiMaster Trim-Durchgänge, ebenenbasierte Node-Graphen und mehr. Die Public Beta von DaVinci Resolve 21 steht auf der Blackmagic Design Website zum Download bereit.

Blackmagic Design stellt DaVinci Resolve 21 auf der NAB 2026 am Stand Nr. N2502 vor.

In DaVinci Resolves leistungsstarken Postproduktions-Workflow ist jetzt auch die Fotobearbeitung voll integriert. Das neue Foto-Modul ermöglicht es Anwendern, Fotos zu importieren und zu verwalten und ist für nodebasierte Grading-Workflows direkt mit dem Farbe-Modul verknüpft. So können Coloristen und Fotografen die Colorgrading-Tools Hollywoods erstmals auch für Fotos nutzen.

Anwender verfügen über Primärkorrektur-Tools, Kurven, Qualifizierer, Power Windows und einen Node-Editor, um Farben im gesamten Projekt farblich kreativ zu gestalten. Zudem können sie unter Einsatz eines DaVinci Color Panels mehrere Parameter gleichzeitig steuern.

Der leistungsstarke, nodebasierte Workflow von DaVinci Resolve ist nun auch für die Fotobearbeitung verfügbar. Man kann Nodes serienweise oder parallel hinzufügen, um komplexe Looks zu erstellen, verschiedene Bildbereiche gleichzeitig korrigieren und anhand von geteilten Nodes einen einheitlichen Look auf ein gesamtes Fotoalbum anwenden.

Im Foto-Modul kann man Bilder bei voller Originalauflösung und im ursprünglichen Seitenverhältnis zuschneiden und neu kadrieren. Alle Anpassungen bleiben nicht-destruktiv, sodass man seine Bildkomposition jederzeit weiter verfeinern kann, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen.

Die LightBox Ansicht im Foto-Modul gibt Anwendern einen Überblick über das gesamte Album inklusive angewendeter Gradings. Man wählt ein Bild aus und gradet es live und kann dabei die Aktualisierungen in Echtzeit über die gesamte Sammlung hinweg mitverfolgen. Für ein besonders effizientes Management der Fotothek kann man nach gegradetem oder ungegradetem Status, Sternebewertung, Fähnchen oder Clipfarbe filtern.

Alben ermöglichen es Anwendern, Sammlungen direkt in DaVinci zu erstellen und zu verwalten. Man legt Alben etwa nach Drehtagen, Kameramodellen oder beliebigen Kriterien an und spart Zeit, indem man Tags setzt und Rohdaten-Einstellungen stapelweise anpasst. Für einen einfachen Zugriff erscheinen Alben in den Farbe-, Schnitt- und Montage-Modulen als Timelines.

Über die Kamerasteuerung kann man eine Sony- oder Canon-Kamera direkt in ein DaVinci Resolve System einbinden und Bilder live aufzeichnen. Man stellt Kamera-Parameter wie ISO, Belichtung und Weißabgleich ein, überwacht das Bild per Live-View und speichert Aufzeichnungs-Presets, um bereits vor der Aufnahme einen konsistenten Look zu definieren. Die Bilder werden direkt in ein Album gespeichert.

Im Foto-Modul stehen Resolve FX und Open FX-Plugins auch für Standbilder zur Verfügung, sodass man Effekte, Grafiken, Transformationen und DCTL anwenden kann. Anwender können Looks direkt im Foto-Modul mithilfe von LUTs anwenden oder LUTs erzeugen, um sie später in der Kamera oder beim Monitoring zu verwenden.

Anwender können direkt aus dem Foto-Modul auf die leistungsstarken nativen KI-Werkzeuge von DaVinci Resolve zugreifen. Mit Tools wie der AI Magic Mask erstellt man mit einem Klick Auswahlen von Objekten oder Personen und gradet einzelne Bildelemente separat. Oder man nutzt das neue „AI UltraSharpen“-Tool, um niedrig aufgelöste Bilder hochzuskalieren und zu schärfen.

Das Foto-Modul ist über Blackmagic Cloud in den Kollaborations-Workflow von DaVinci Resolve integriert. Man kann den Inhalt von Alben inklusive Metadaten, Tags sowie aller Gradings und Effekte mit Coloristen, VFX-Artists und Editoren gleichzeitig und standortunabhängig teilen.

Mit „AI IntelliSearch“ findet man Personen und Objekte auf Anhieb. Man analysiert Medien und verwendet IntelliSearch, um gezielt Objekte oder Stichwörter in Dialogen zu finden. Anwender können sogar nach bestimmten Gesichtern suchen. Die Ergebnisse erscheinen als vollständige Clips in der Mediathek, was ihre Organisation und Bearbeitung deutlich beschleunigt.

Es ist Anwendern jetzt möglich, mithilfe der Blackmagic Stimmenmodelle oder basierend auf der eigenen Stimme aus einem Text professionelle Sprachaufnahmen zu erstellen. Die DaVinci AI Neural Engine braucht nur einen kurzen 10-Sekunden-Clip, um eine individuelle Sprachsynthese zu erzeugen. Geschwindigkeit, Tonhöhe und Betonung sind einstellbar und man kann Off-Stimmen oder Narrationen in mehreren Varianten erstellen.

Man kann den Fokuspunkt einer Aufzeichnung mit AI CineFocus bestimmen, indem man den gewünschten Bereich im Bild anklickt und Blende, Fokussierung und Schärfentiefe justiert. Erweiterte Einstellungen ermöglichen die Wahl der Blendenform und das Hinzufügen von optischen Effekten wie Bokeh. Sämtliche Parameter können zur Schärfeverlagerung mit Keyframes versehen werden.

Das Alter einer Person lässt sich mithilfe des „AI Face Age Transformer“-Tools verändern. Man analysiert ein Gesicht, gibt das Alter der Person ein und justiert den Alters-Offset-Schieberegler, um bspw. altersbedingte Merkmale wie Falten zu entfernen oder dem Gesicht mehr Volumen zu geben. Perfekt für Rückblenden oder Szenen mit Zeitsprüngen.

Der „AI Face Reshaper“ verändert die Form und Position von Gesichtsmerkmalen in bewegten Objekten. Nach der automatischen Gesichtserkennung und -verfolgung in einem Clip lassen sich Augen, Nase, Mund, Augenbrauen und die Gesichtsproportionen individuell anpassen. Manuelle Bedienelemente ermöglichen eine präzise Retusche des Gesichts.

Mit dem „AI Blemish Removal“-Tool lassen sich oberflächliche Hautunreinheiten wie Akne, Hautverfärbungen, Flecken und Poren reduzieren, ohne die natürliche Hauttextur zu beeinträchtigen. Mit dem Schieberegler lässt sich die Intensität des Effekts so anpassen, dass er optimal zum Motiv in der Szene passt.

Das „AI Slate ID“-Tool erkennt die Informationen auf der Filmtafel automatisch. Selbst in dunklen oder unscharfen Clips werden die Metadaten von der Filmtafel im Bild intelligent extrahiert, wodurch stundenlange manuelle Eingaben entfallen. Material ist somit schneller bearbeitungsbereit als je zuvor.

Das bisher fortschrittlichste Schärfetool von DaVinci sorgt für deutlich klarere, hochwertige Bewegtbilder. Das „AI UltraSharpen“-Tool verbessert hochskaliertes Video und kann Material, das vor der Anwendung unbrauchbar war, in höheren Auflösungen erheblich schärfen. „AI UltraSharpen“ kann zudem kleinere Fokussierungsfehler verbessern oder ausgleichen.

Das Tool dient zum Entfernen von Bewegungsunschärfen wie Streifen oder Weichzeichnung aus Videomaterial. Das „AI Motion Deblur“-Tool analysiert das Quellmaterial und rendert eine optimierte Version mit deutlich reduzierter Unschärfe für dynamischere Bilder. Es ist ideal für beeindruckende Zeitlupen oder Freeze-Frame-Effekte.

Die Keyframing-Funktionen wurden um neue Be- und Entschleunigungs-Animationen mit Schleife-, Pingpong- und relativen Modi erweitert, inklusive der gleichzeitigen Anpassung mehrerer Clips. Der normalisierte Zoommodus im Kurven-Editor skaliert Kurven automatisch auf die verfügbare vertikale Höhe. Bézier-Easing mit vier Kontrollpunkten ermöglicht komplexe Zeitverzerrungen und Retiming-Effekte.

Fusion-Effekte lassen sich jetzt direkt in den Keyframe- und Kurven-Editoren der Montage- und Schnitt-Module anpassen. So kann man Texte, Übergänge und Motion-Graphics nahtlos optimieren, ohne diese Module zu verlassen. Für erweiterte VFX-Anpassungen genügt ein Mausklick auf den Fusion-Button.

Die native Unterstützung für OGraf-HTML-Grafiken und LOTTIE-Animationen erlaubt es, JSON- und LOTTIE-Dateien direkt in die Mediathek zu ziehen, wo sie wie fertig gerenderte Animationsclips behandelt werden. Dank Erkennung der Alpha-Kanäle lassen sich Grafiken und Titel mühelos über Videospuren legen.

Anwender können jetzt eine mehrsprachige Rechtschreibprüfung für alle Textelemente aktivieren, Schriften in einem separaten Font-Browser-Fenster als Vorschau betrachten und Emojis in ihren Text integrieren. Zeichenformatierung ermöglicht die Zuweisung unterschiedlicher Attribute wie Schriftgröße, Stärke und Farbe innerhalb eines einzelnen Textfelds, was das Titeldesign deutlich vereinfacht.

Im Schnitt-Modul bietet die Bin-Liste nun Smart Bins sowie Schnellzugriffs-Buttons zum Anlegen neuer Bins. Smart Bins erlauben es, komplexe Filterregeln und -kriterien für die Mediathek zu definieren. Beispielsweise kann man sich so ausschließlich mit grünen Fähnchen markierte BRAW-Clips anzeigen lassen.

Der MultiMaster Trim Manager ermöglicht es, mehrere HDR- und SDR-Trim-Deliverables aus einer einzelnen Timeline zu generieren. Ist die Funktion aktiviert, zeigt der Node-Editor zusätzliche Ebenen für Trim-Vorgänge, sodass man die Timeline nach Ausgabenorm farbverwalten und alle Varianten in einem Durchgang rendern kann.

Die „Magic Mask“-Palette verfügt nun über eine Option zum Rendern an ihrer aktuellen Position, mit der sich getrackte Masken als animierte Matten-Nodes zwischenspeichern lassen. Die erzeugte Matte wird automatisch mit ihrem aktiven Node verknüpft, sodass Anwender bei deutlich reduzierter Prozessorlast in Echtzeit weiter graden und Effekte anwenden können.

Nodes werden dort zeilenweise entsprechend ihrer Position im Node-Graphen dargestellt. Dies macht die Oberfläche übersichtlicher und erleichtert das Hinzufügen, Beschriften, Umschalten, Sperren, Umgehen und Entfernen von Nodes.

Fusion wird jetzt durch Krokodove ergänzt, eine beliebte und kontinuierlich wachsende Bibliothek von Compositing-Tools. Die Sammlung umfasst alles von Produktivitäts-Werkzeugen über unerlässliche Vektor- und Datentools bis hin zu anpassbaren 2D- und 3D-Grafikvorlagen, die man überall in DaVinci Resolve einsetzen kann.

Das Erstellen von Tools und Vorlagen in Fusion ist mit dem aktualisierten Macro-Editor noch einfacher geworden. Dank umfangreicher UI-Verbesserungen geht die Entwicklung individueller Tools und Vorlagen nun schneller und intuitiver. Mit der jetzt unterstützten Inspektor-Ansicht sind Makros im Handumdrehen eingerichtet, formatiert und bereit zur Veröffentlichung.

Der „Fairlight Animator“-Modifizierer verbindet Fusion mit der Fairlight-Audio-Engine und ermöglicht automatische Animationen auf Basis der Audioanalyse. Die Audiopegel von Timeline-Clips oder Medien in der Mediathek steuern Parameter wie Augen- oder Lippenbewegungen und sorgen so für dynamische Animationen.

Das USD-Toolset wurde auf die USD-SDK-Version 25.11 mit Hydra-2.0-API für den Storm-Renderer aktualisiert. Dies bietet VFX-Artists eine verbesserte USD-Umgebung in Fusion, inklusive Support für die Objekte und Texturen von 3D-Matten, die Tools „USD Texture Projector“ und „Catcher“. Unterstützt werden auch globale In- und Out-Punkte im USD-Loader.

Zur Optimierung des Timeline-Layouts in Fairlight kann man Audiospuren jetzt Ordnern zuweisen und zu einer einzigen kompakten Ansicht einklappen. Im eingeklappten Zustand zeigen kleine Rechtecke Inhalt und Dauer der enthaltenen Clips an. Durch Aufklappen hat man wieder Zugriff auf alle einzelnen Spuren.

Die leistungsstarke Bildverarbeitung von Apple Immersive unterstützt nun auch foveated Rendering für verbesserte Wiedergabe und ein noch intensiveres Betrachtungserlebnis. Foveated Rendering simuliert das menschliche Sehen, indem nur in dem Bereich, auf den Zuschauende blicken, mit voller Auflösung gerendert wird, was die GPU-Last im peripheren Sichtfeld reduziert.

DaVinci Resolve 21 bietet die bislang umfassendste Unterstützung für immersive Formate und Workflows. Über die Standard-Immersive-Option in den Master-Projekteinstellungen können Anwender mit allen unterstützten immersiven Formaten arbeiten und für Plattformen wie Meta Quest oder YouTube VR ausliefern.

Immersive Medien lassen sich nun mithilfe der sphärischen Panomap-Rotation ausrichten, um Nicken, Neigen, Schwenken, Gieren und Rollen intuitiv zu justieren. Zusätzlich kann man ILPD-Retargeting-Daten im FusionModul anwenden, um das Compositing und die Verarbeitung stereoskopischer Medien noch präziser zu gestalten.

Der neue Picture in Picture Resolve FX für Bild-im-Bild-Effekte ermöglicht es, einen Videoclip schnell als schwebenden Rahmen über einem anderen Clip zu positionieren. Ideal für Präsentationen, Reviews oder Reaktionsvideos. Man kann Parameter wie Größe, Platzierung, Eckenabrundung, Schlagschatten und vieles mehr anpassen.

IntelliScript unterstützt jetzt Final-Draft- und reine Text-Drehbuchformate und beschleunigt so die Zusammenstellung von Timelines. Beim Import werden Drehbuchtext und transkribiertes Original-Audio abgeglichen und eine Rohfassung der Szene automatisch zusammengeschnitten. Feinabstimmungen werden anschließend mit den regulären Schnitt-Tools vorgenommen.

Neue Spalten in der Mediathek verbessern die Medienverwaltung weiter. Im Metadaten-Panel greift man über die Kategorien „Einstellung“ und „Szene“ auf neue Bewertungs- und Tagging-Parameter zu. Clips lassen sich in einem Fünf-Sterne-System bewerten oder mit Tags wie „Guter Take“, „Ohne Tag“ und „Abgelehnt“ versehen, um optimale Takes und Performances schneller zu filtern.

„Das neue Foto-Modul in DaVinci Resolve 21 erschließt mit Hollywoods cleversten Farbtools nun auch die Fotografie.“, sagte Grant Petty, CEO von Blackmagic Design. „Nach professionellen Coloristen haben jetzt erstmals auch Fotografen Zugriff auf das gesamte Farbtoolset von DaVinci. Damit können sie komplexe Gradings in einem Node-basierten Workflow erstellen, der dem Ebenen-basierten Ansatz von Bildbearbeitungsprogrammen weit überlegen ist. Überdies haben sie nun auch für Fotos die Möglichkeit, alle DaVinci KI-Werkzeuge, Resolve FX und Fusion FX zu verwenden und in Echtzeit weltweit mit anderen zusammenzuarbeiten. Wir sind gespannt auf die durch diese Tools befeuerten kreativen Impulse.“

Produktmerkmale von DaVinci Resolve 21

  *  Neue Funktionen für die Fotobearbeitung sind jetzt voll in DaVinci Resolve integriert
  *  Support für DaVincis Farbsteuerungs-Toolset und Gradingpulte
  *  Neukadrierung und Zuschnitt von Bildern bei voller Originalauflösung und im ursprünglichen Seitenverhältnis
  *  Die LightBox Ansicht gibt einen Überblick über gesamte Alben inklusive angewendeter Gradings
  *  Alben ermöglichen die Zusammenstellung, Verwaltung und Optimierung von Fotos in der originalen Auflösung
  *  Direkte Bilderfassung über eingebundene Sony- oder Canon-Kameras
  *  Looks, LUTs, Resolve und Open FX sind für Fotos verfügbar
  *  Das Foto-Modul ist in den kollaborativen Blackmagic Cloud Workflow integriert
  *  „AI IntelliSearch“ ermöglicht die bequeme Suche nach Menschen oder Objekten in Bildern
  *  Der „AI Speech Generator“ wandelt Text in Sprachaufnahmen um
  *  „AI CineFocus“ dient zur Neufokussierung mit realistischem Bokeh und Objektiveffekten
  *  Mit dem AI Face Age Transformer lassen sich Gesichter altern oder verjüngen
  *  Der AI Face Reshaper dient zum flexiblen Verändern und Skalieren von Gesichtsmerkmalen
  *  „AI Blemish Removal“ entfernt Gesichts- und Hautunreinheiten
  *  „AI SlateID“ liest die Filmtafel und speichert die Infos in den Clip-Metadaten
  *  „AI UltraSharpen“ dient zur detailgetreuen Schärfung bewegter Bilder
  *  „AI Motion Deblur“ dient zum Entfernen gängiger Bewegungsunschärfe-Artefakte
  *  Keyframing bietet eine leistungsstarke Retiming-Steuerung mit einer 4-Punkte-Bézier-Kurve
  *  Fusion Animation lässt sich kreativ von Fairlight Audio steuern
  *  Native Unterstützung für OGraf-HTML-Grafiken und LOTTIE-Animationen
  *  Rechtschreibprüfung, Farbschrift und Emojis für Text+ und MultiText
  *  Smart-Bin-Ansichten im Schnitt-Modul
  *  MultiMaster Trim-Durchgänge fürs Grading einer einzelnen Timeline für zahlreiche Deliverables
  *  Rendern von Magic Mask in der aktuellen Position als externe Matte
  *  Node-Graphen können jetzt als Ebenenliste gesichtet werden
  *  Unterstützt Krokodove Motion-Graphic-Effekte
  *  Neuer Macro-Editor mit Inspektor-Ansicht zum Bearbeiten von Effekten zur Veröffentlichung
  *  Unterstützt USD SDK 25.11 mit Hydra 2.0 API für Storm-Renderer
  *  Spurordner ermöglichen das gruppenweise Ein- oder Ausklappen von Spuren
  *  Apple Immersive Workflows unterstützen jetzt foveated Rendering
  *  VR180- und VR360-Export-Presets für Meta Quest und YouTube
  *  Panomap-Immersive-Rotation und ILPD-Retargeting
  *  Picture in Picture Resolve FX für Bild-im-Bild-Effekte
  *  IntelliScript unterstützt Final-Draft- oder Klartext-Drehbuch-Importe
  *  Das Metadaten-Fenster unterstützt die Sternebewertung und das Markieren von Clips

VERFÜGBARKEIT UND PREIS

Anwender können die öffentliche Beta-Version von DaVinci Resolve 21 jetzt kostenlos von der Blackmagic Design Website herunterladen.

PRESSEFOTOS

Fotos von DaVinci Resolve 21 und allen anderen Blackmagic Design Produkten sind unter www.blackmagicdesign.com/de/media/images erhältlich.

ÜBER BLACKMAGIC DESIGN

Blackmagic Design entwickelt die weltweit anspruchsvollsten Videobearbeitungsprodukte, Digitalfilmkameras, Farbkorrektursysteme, Videokonverter, Videomonitoringsysteme, Kreuzschienen, Live-Produktionsmischer, Diskrekorder, Waveform-Monitore sowie Echtzeit-Filmscanner für die Kino-, Postproduktions- und Fernsehbranchen. Mit seinen DeckLink Capture-Karten hat Blackmagic Design in puncto Qualität und Bezahlbarkeit die Postproduktionsbranche revolutioniert, und die mit einem Emmy™ ausgezeichneten DaVinci Farbkorrekturprodukte des Anbieters gelten seit 1984 als Vorreiter der Film- und Fernsehindustrie.

Blackmagic Design bringt weiterhin laufend bahnbrechende Innovationen auf den Markt. So zum Beispiel die 6G-SDI- und 12G-SDI-Produkte sowie Lösungen für stereoskopische 3D- und Ultra-HD-Workflows. Das von weltweit führenden Postproduktionsfachleuten und -ingenieuren gegründete Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Japan, Singapur und Australien. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.blackmagicdesign.com/de

