VERTIKALES MUSICAL PLAYBACK
 MIT BLACKMAGIC PYXIS 6K GEDREHT

  Großformatsensor und DaVinci Resolve Workflow   für ambitioniertes Smartphone-Musical eingesetzt

Manchester, Vereinigtes Königreich - Freitag 12. Juni 2026 - Blackmagic Design hat heute bekannt gegeben, dass Regisseur Scott Brown die vertikale Musicalserie „Playback“ mit der Digitalfilmkamera Blackmagic PYXIS 6K gedreht hat und die komplette Postproduktion mit der DaVinci Resolve Studio Software für Schnitt, Farbkorrektur, VFX und Audiopostproduktion umgesetzt wurde.

Produziert wurde „Playback“ von Browns Indie-Produktionsfirma Second Rodeo für die My Drama Plattform von HOLYWATER TECH. Das Original-Musical mit 17 Songs erzählt die Geschichte von Maddie Bryce (Amber Laird), einer Songwriterin, deren aufstrebender Erfolg an ein Geheimnis geknüpft ist, das sie sich nicht leisten kann preiszugeben. Während KI die Musikindustrie verändert, wird Maddie in ein Doppelleben hineingezogen, das sie zwingt, sich mit Fragen nach Identität und Authentizität auseinanderzusetzen. In weiteren Rollen sind die Comedienne und Internet-Persönlichkeit Hannah Stocking sowie „America’s Next Top Model“-Gewinnerin Sophie Sumner zu sehen sowie Royce Lundquist und Sarah Sampino.

Gemeinsam mit seiner kreativen Partnerin und Executive Producerin Stacy Howard konzipierte Brown die Serie als bewussten nächsten Schritt nach ihrer ersten vertikalen Serie „The Diamond Rose“, die am ersten Tag der Veröffentlichung auf My Drama 20 Millionen Views erzielte. Mit „Playback“ verfolgten sie das Ziel, etwas wirklich Eigenständiges zu schaffen. „Ausgehend von dieser einen Grundidee, etwas zu machen, das es so im Vertikalformat noch nicht gegeben hat, hat sich alles sehr natürlich weiterentwickelt“, so Brown. „Wir wollten dem Publikum etwas geben, was es bereits liebt, und es gleichzeitig auf ein neues Level bringen.“

Die Blackmagic PYXIS 6K entwickelte sich insbesondere bei Nachdrehs zum Arbeitstier am Set. „Der vollflächige Open-Gate-Sensor und der enorme Dynamikumfang von Blackmagic RAW haben es uns ermöglicht, in den unterschiedlichsten Umgebungen eine große Bandbreite an Bildern einzufangen. Mit ausreichend Belichtungsspielraum und einem Farbraum, der sicherstellt, dass alle Einstellungen perfekt zusammenpassen“, erklärte Brown.

Brown drehte durchgehend im Open-Gate-Modus. Das war eine bewusste Entscheidung, die sich beim vertikalen Schnitt deutlich ausgezahlt hat. „Das verschafft einem nicht nur potenziell zusätzliche Distributionsoptionen, sondern eröffnet in der vertikalen Postproduktion einen enormen Gestaltungsspielraum“, sagte Brown. Für eine vertikale Mikrodrama-Produktion trug „Playback“ zudem einen vergleichsweisen hohen Anteil an visuellen Effekten. Die Flexibilität des Sensors half, über 12 Finishing-Reels hinweg möglichst viele Optionen offenzuhalten.

Die gesamte Postproduktion wurde in DaVinci Resolve Studio realisiert, zu dem Brown nach Abschluss von „The Diamond Rose“ bewusst wechselte. „Ich hatte einen Aha-Moment, in dem mir klar wurde, welch leistungsstarkes Tool Resolve ist“, erinnerte sich Brown. „Ich habe mehr als ein Jahrzehnt lang mit anderen Schnittprogrammen gearbeitet, aber Resolve, insbesondere mit den jüngsten Updates, hat mich zum echten Fan gemacht.“

Editor Jim Berkenkamp, der in der zweiten Hälfte der Schnittphase zum Projekt hinzukam, sah das ähnlich. „Resolve hat es einfach gemacht, schnell zwischen Schnitt-, Audio- und Finishing-Workflows zu wechseln, während alles zentral in einem System organisiert blieb“, erklärte Berkenkamp. „Diese Flexibilität wurde umso wertvoller, je weiter sich das Projekt entwickelte.“

Für Brown war insbesondere der nahtlose Wechsel zwischen dem Montage-Modul und dem Farbe-Modul ein großer Vorteil bei komplexen Sequenzen. „Man kann mitten im Farbworkflow feststellen, dass man noch zwei, drei Einstellungen ändern möchte, direkt ins Montage-Modul springen, diese Anpassungen vornehmen, und ist sofort zurück im Farbe-Modul, genau an der Stelle, an der man aufgehört hat“, so Brown.

Da im Studio mit mehreren Workstations gearbeitet wurde, setzten Brown und Berkenkamp auf die Netzwerkspeicherlösung Blackmagic Cloud Pod, um Medien und Projektdateien effizient zwischen den Systemen zu teilen. „Sobald wir den Cloud Pod im Einsatz hatten und ein zentrales Masterlaufwerk zwischen unseren beiden primären Schnittcomputern verbunden war, hat sich unser Workflow dramatisch verbessert“, erklärte Brown.

Berkenkamp bestätigte das. „Die Zusammenarbeit wurde deutlich verschlankt, und wir konnten Medien und Projekt-Updates effizient zwischen den unterschiedlichen Arbeitsplätzen bewegen. Das war besonders wichtig, um gleichzeitig Pickups, ADR, Grafiken und Online-Revisionen zu betreuen“, so Berkenkamp.

Für Brown war es eine naheliegende Entscheidung, den Workflow des Unternehmens rund um Blackmagic Design Lösungen aufzubauen. „Wenn man diese Tools einsetzt und innerhalb des Blackmagic Ökosystems bleibt, ist die nahtlose Vernetzung zwischen verschiedenen Maschinen schlichtweg ein Kinderspiel“, sagte Brown. „Für diesen vertikalen Workflow ist das derzeit einfach die beste Umgebung.“

„Playback“ ist in der My Drama App verfügbar.

PRESSEFOTOS

Produktfotos der Blackmagic PYXIS 6K, von DaVinci Resolve Studio, von Blackmagic Cloud Pod und allen anderen Blackmagic Design Produkten sind unter www.blackmagicdesign.com/de/media/images erhältlich.

ÜBER BLACKMAGIC DESIGN

Blackmagic Design entwickelt die weltweit anspruchsvollsten Videobearbeitungsprodukte, Digitalfilmkameras, Farbkorrektursysteme, Videokonverter, Videomonitoringsysteme, Kreuzschienen, Live-Produktionsmischer, Diskrekorder, Waveform-Monitore sowie Echtzeit-Filmscanner für die Kino-, Postproduktions- und Fernsehbranchen. Mit seinen DeckLink Capture-Karten hat Blackmagic Design in puncto Qualität und Bezahlbarkeit die Postproduktionsbranche revolutioniert, und die mit einem Emmy™ ausgezeichneten DaVinci Farbkorrekturprodukte des Anbieters gelten seit 1984 als Vorreiter der Film- und Fernsehindustrie. Blackmagic Design bringt weiterhin laufend bahnbrechende Innovationen auf den Markt. So zum Beispiel die 6G-SDI- und 12G-SDI-Produkte sowie Lösungen für stereoskopische 3D- und Ultra-HD-Workflows. Das von weltweit führenden Postproduktionsfachleuten und -Ingenieuren gegründete Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Japan, Singapur und Australien. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.blackmagicdesign.com/de

