Hyperdeck Studio

Schnellere Produktion mit ISO-Aufzeichnungen

Zeichnen Sie mit mehreren in Reihe geschalteten HyperDeck Studio Rekordern zeitlich perfekt synchronisierte Videodateien für den Multicam-Schnitt auf. Vereinen Sie die Geschwindigkeit eines Livedrehs mit der Perfektion, die man sonst nur in der Postproduktion erzielt. So sind Musikvideos, Interviews, Kochsendungen, Bildungsinhalte und mehr im Nu als Multicam-Produktionen umgesetzt. HyperDecks haben einen internen Takt- und Timecode-Generator zum Synchronisieren mit anderen Rekordern. Damit sind alle Kameras stets synchronisiert. Die Plus- und Pro-Modelle bieten sogar einen Fernsteuerausgang zum gesammelten Aufzeichnen auf Tastendruck. In DaVinci Resolve lassen sich HyperDeck Multicam-Dateien dann ruckzuck schneiden.

Hardware und Software kombiniert

Klassische Schnittsoftware hat sich in den letzten 30 Jahren kaum verändert. Das liegt daran, dass sie für den eher langsamen Einsatz von Maus und Tastatur ausgelegt ist. Beim Multicam-Schnitt ist das noch mühsamer. Doch der Cut-Arbeitsraum in DaVinci beschleunigt den Schnitt, indem er Software und Hardware kombiniert. Den Anfang bildet die duale Timeline, in der man mit dem Suchregler schneller scrollt, schneidet und trimmt. Darin sieht man sowohl die gesamte Timeline als auch die aktuelle Schnittmarke. Störende horizontale oder vertikale Scrollbalken gibt es nicht. Getrimmt wird live mit dem Suchregler. Zudem erfolgen Schnitte so clever, dass man meist keine In- und Out-Punkte setzen muss.

Einrichtung von ISO-Aufzeichnungen

Die ersten Schritte für ISO-Aufzeichnungen mit mehreren HyperDecks sind einfach. Man schaltet die HyperDecks in Reihe, loopt Timecode- und Referenzsignale, drückt REC und schickt die Dateien an eine Schnittsoftware mit Multicam-Funktion weiter. So einfach geht das.

Schritt 1:

HyperDecks in Reihe schalten

Schalten Sie die HyperDecks zuerst in Reihe oder installieren Sie sie für den langfristigen Einsatz im Rack.

Schritt 2:

Takt/Timecode loopen

Wählen Sie nun, welcher HyperDeck als Master-Rekorder dienen soll, um Timecode- und Videoreferenzsignale für die übrigen HyperDecks zu generieren. Schleifen Sie die Referenz- und Timecode-Ausgaben vom Master-Deck jeweils zum nächsten durch, bis alle HyperDecks eingebunden sind.

Schritt 3:

Fernsteuerung loopen

Auf den Plus- und Pro-Modellen können Sie auch die Fernsteuerung durchschleifen. Einfach den Remote-Modus aktivieren, auf dem Master HyperDeck REC drücken und schon wird auf allen aufgezeichnet.

Schritt 4:

Kameras anschließen

Verbinden Sie je eine Kamera mit dem SDI- oder HDMI-Eingang jedes HyperDecks. Wenn Sie im Menü „Eingabe-Resync“ wählen, werden die Kameras per Genlock über den SDI-Ausgang des HyperDeck synchronisiert und das Programm zum Synchronisieren an die Kamera zurückgeschickt.

Schritt 5:

Kameranummern vorgeben

Damit DaVinci beim späteren Schneiden Zwischenschnitte findet, sollten Sie jedem HyperDeck eine Kameranummer zuweisen. Diese wählen Sie im SETUP-Menü aus. Die Kamerametadaten verwenden Buchstaben. Ordnen Sie daher jedem HyperDeck einen eindeutigen Buchstaben zu.

Schritt 6:

Die REC-Taste drücken

Jetzt können Sie die REC-Taste drücken – auf allen Decks einzeln oder bei geloopter Fernsteuerung nur auf dem Master-Deck. Dann übertragen Sie die Dateien an eine beliebige Schnittsoftware mit Multicam-Unterstützung.

Multicam-Editing der nächsten Generation

DaVinci Resolve ist das perfekte Tool, um darin den Multicam-Schnitt abgeschlossener ISO-Aufzeichnungen von mehreren Decks zu machen. Im Edit-Arbeitsraum in DaVinci Resolve gibt‘s den traditionellen Multicam-Editor. Mit der innovativen Sync-Bin bietet der neue Cut-Arbeitsraum jedoch eine schnellere Variante mit vertrauter Benutzeroberfläche im Multiview-Stil. Der Cut-Arbeitsraum beschleunigt den Schnitt durch seine neuartige Schnittoberfläche mit neuen Schnittwerkzeugen, und weil er für den Einsatz einer Hardware-Tastatur wie dem DaVinci Resolve Speed Editor konzipiert ist. Ihnen wird ein echt professioneller Editor mit neuen Innovationen für Geschwindigkeit geboten.

Multicam-Material schnell und einfach gemacht

Im Cut-Arbeitsraum in DaVinci Resolve wird jeder Vorgang live mit einem Klick ausgeführt. Insgesamt geht das Schneiden schneller und der Multicam-Schnitt mit der Sync-Bin ebenso. Die optimale Lösung für HyperDeck Kameradateien! Das ausgebreitete Material aus einer Kamera dient beim Schnitt als Leitfaden zum Einfügen aller Zwischenschnitte in der Sync-Bin. Um den ganzen Vorgang noch weiter zu beschleunigen, lassen sich DaVinci Edit Keyboards einsetzen.

Schritt 1:

Medien laden

Als Erstes laden Sie Ihre Medien in die Bin in DaVinci Resolve. Über die Buttons zum Importieren von Dateien bzw. Ordnern geht das im Cut-Arbeitsraum spielend. Kopieren Sie Ihre Medien einfach von jedem HyperDeck auf Ihre lokale Festplatte und importieren Sie sie darüber in die DaVinci Resolve Bin.

Schritt 2:

Einen Rohschnitt erstellen

Im Cut-Arbeitsraum erstellt man zuerst einen Rohschnitt und fügt dann nach und nach Zwischenschnitte in die Timeline ein. Dabei bleibt man immer in der Timeline und DaVinci findet alle Zwischenschnitte automatisch. Auf Ebene 1 schließt man zunächst den Schnitt einer Kamera ab. Meist ist das die mit Totalen.

Schritt 3:

Schnitte trimmen

Wenn der Rohschnitt für die Gesamtdauer der Sendung ohne Zwischenschnitte steht, trimmen und löschen Sie Einstellungen. Zum Anpassen der Schnittmarken bieten sich die automatischen Trimmtools und Maus an. Oder aber Sie scrollen und trimmen mit den Trimmtasten auf dem DaVinci Resolve Speed Editor.

Schritt 4:

Sync-Bin auswählen

Nach dem Trimmen Ihres Rohschnitts fügen Sie Zwischenschnitte ein, um aus einer Ein-Kamera-Show etwas Spannenderes zu gestalten. Wenn Sie die Sync-Bin auswählen, findet DaVinci Resolve darin die Zwischenschnitte, die mit der aktuellen Stelle der Timeline synchron sind. Sie werden in einer Mehrfachansicht angezeigt, die den Viewer ersetzt. Jeder Zwischenschnitt ist einer Kameranummer zugeordnet. Scrollen Sie durch die Timeline und begutachten Sie, welche Winkel sonst noch vorliegen.

Schritt 5:

Zwischenschnitt auswählen

Wählen Sie den Zwischenschnitt durch Drücken der Kameranummer auf der Tastatur oder einen Mausklick auf der Kameraperspektive. DaVinci setzt automatisch einen In-Punkt und 4 Sekunden später einen Out-Punkt. Beide trimmen Sie mit der Maus für beliebige Abschnitte des Zwischenschnitts.

Schritt 6:

Schnitt per Source Overwrite

Nun fügen Sie den ausgewählten Zwischenschnitt mit einem Schnitt per „Source Overwrite“ in die Timeline ein. „Source Overwrite“ ist ein spezieller Schnittmodus, der den aktuellen Clip zeitlich perfekt synchronisiert auf die Ebene über dem in der Timeline legt. Der Zwischenschnitt wird also absolut synchron in die Timeline eingefügt. Beim Scrollen merken Sie das! „Source Overwrite“ ist auf jeden im Viewer ausgewählten Clip anwendbar und nicht nur in der Sync-Bin.

Bonus-Schritt:

Live Overwrite

Eine Zusatzfunktion der DaVinci Editor Keyboards macht die Sync-Bin noch schneller: der Suchregler fürs Shuttling, Jogging und Scrollen durch Clips und fürs Live-Trimmen. Eine andere Verwendungsmöglichkeit ist für „Live Overwrite“ in der Sync-Bin. Wenn Sie die Kamerataste gedrückt halten und mit dem Suchregler scrollen, fügt DaVinci das Material dieser Kamera auf der Ebene darüber in die Timeline ein. Wählt man beim Scrollen andere Kameranummern, setzt man so Zwischenschnitte. Mit den Schnitttastaturen bereiten Sie Zwischenschnitte auf und trimmen sie blitzschnell.

Innovative Features im Cut-Arbeitsraum von DaVinci Resolve

Intelligentes Editing

Der Cut-Arbeitsraum ist so clever, dass Sie kaum In- oder Out-Punkte setzen müssen und somit viel schneller schneiden. Ein Smart-Indikator zeigt jeweils den nächstgelegenen Übergang in der Timeline anzeigt. Ist kein In-Punkt vorgegeben, wird der Schnitt automatisch dort gesetzt. Beim Scrollen durch die Timeline springt der Smart-Indikator schnell von einer Schnittmarke zur nächsten. Mit dem „Smart Insert“-Button in der Toolbar fügen Sie einen Clip ein. Dadurch wird der Clip per Ripple an der nächstgelegenen Schnittmarke in die Timeline eingefügt und die Timeline entsprechend angepasst. Die meisten Schnittmodi werden am Smart-Indikator platziert. So sind Clips rasant ein- und angefügt, Closeups erstellt, synchrone Zwischenschnitte von B-Roll-Kameras eingefügt und mehr.

Duale Timeline

In Edit-Timelines ist das Ein- und Auszoomen oft sehr mühsam. Mit der dualen Timeline hingegen ist kein Zoomen mehr nötig. Die obere Timeline zeigt das gesamte Programm an. Die untere bildet nur den herangezoomten Bereich ab, den Sie aktuell bearbeiten. Der Zoomgrad der unteren Timeline ist stets optimal auf die verwendeten Trimmtools abgestimmt. Beide Timelines sind voll einsatzbereit und ermöglichen es Ihnen, Clips bequem in Ihrer bevorzugten Timeline zu bewegen und zu trimmen. Verschieben Sie Clips einfach per Drag-and-drop an eine beliebige Stelle in Ihrem Schnitt. Einzig in der dualen Timeline haben Sie zugleich Ihren Schnitt und die gesamte Timeline im Blick!

Medien importieren und sortieren

Der Cut-Arbeitsraum unterstützt sämtliche HyperDeck Dateiformate und fast alle nativen Kameraformate. Vor dem Schnitt muss man daher keine Mediendateien mehr konvertieren oder Proxys einrichten. Der Media Pool oben links auf dem Bildschirm bietet Ihnen Buttons für den flinken Import einzelner Dateien oder kompletter Ordner mit Clips. Die Struktur der Unterordner wird dabei beibehalten. Mithilfe der Schaltflächen oberhalb des Media Pools wechseln Sie zwischen Icons, Filmstreifen, einer benutzerdefinierten Liste oder der Slate-Ansicht. Jede Ansicht lässt sich nach verschiedenen Kriterien sortieren. Die neue Slate-Ansicht zeigt ein Thumbnail mitsamt den wichtigsten Clip-Informationen wie Shot, Szene, Take, Name oder Timecode an.

Source Tapes

Source Tape

Einen bestimmten Clip in einer Bin mit Tausenden Dateien zu finden, kann zeitaufwendig und frustrierend sein. Mit „Source Tape“ verschwenden Sie keine Zeit mehr mit dem Durchstöbern von Bins. Wenn Sie den „Source Tape“-Button klicken, zeigt der Viewer direkt alle Clips als ein einzelnes langes „Band“ in Ihrer Bin an. Das erleichtert das Durchscrollen aller Medien, denn Sie können sich visuell orientieren. Suchen Sie beim Scrollen durch Ihre Medien einfach eine Einstellung, die Ihnen gefällt, und schneiden Sie sie in die Timeline. Nach einem Schnitt bleiben Sie in dieser Ansicht. So scrollen Sie weiter durch das Quellband und legen die gewünschten Einstellungen in die Timeline. Sollten Ihnen die Medien nicht vertraut sein, können Sie das komplette Quellband im Schnelldurchlauf abspielen.

Automatische Trimmtools

Weil die Auswahl der Trimmwerkzeuge automatisch erfolgt, geht das Trimmen super schnell. Beim Bewegen der Maus über die Schnittmarke stellen sich die Trimmwerkzeuge je nach Position der Maus automatisch um. Dabei zeigt der Mauszeiger an, welches Tool aktiviert ist. Um noch präziser zu trimmen, wird im Viewer ein Trimm-Editor angezeigt. Im Trimm-Editor sind die Clips als Filmstreifen angeordnet. Weil man dort jeden einzelnen Frame sieht, sind Schnitte bequem und schnell gesetzt. Man kann also an drei Stellen trimmen: in der oberen Timeline, der unteren Timeline und mit dem Trimm-Editor. Unterstützt werden alle Schnittmodi, einschließlich „Trim In“, „Trim Out“, „Roll“, „Transition Duration“, „Slip“ und „Slide“.

Trimmen im Viewer

Im großen grafischen Trimmer im Cut-Arbeitsraum können Sie Schnittmarken mit äußerster Genauigkeit betrachten. In dieser auch als A/B-Trimmer bezeichneten Ansicht sehen Sie beide Clips eines Schnitts zugleich. Öffnen lässt sich der grafische Trimmer per Doppelklick auf einer Schnittmarke im Viewer. Der linke Clip, der sogenannte „A“-Clip, wird oben angezeigt und der „B“-Clip rechts darunter. Man sieht genau, wo sich die Trimmmarke befindet, und kann beide Seiten anhand von numerischen Framezählern und Nudge-Tools anpassen. Sie können also an dreierlei Stellen trimmen: in der unteren Timeline, der oberen Timeline und im Trimm-Editor. Den Trimm-Editor schließen Sie mit einem Klick auf eine beliebige Stelle der Timeline.

Sync-Bin für Multicam-Schnitt

Die Sync-Bin ist die weltschnellste und innovativste Art, um bei Multicam-Drehs perfekte Cutaways auszuwählen. Sie ist einfach zu verwenden und viel praktischer als die klassische Multicam-Funktion. Wenn Sie auf das „Sync Clips“-Icon klicken, findet DaVinci alle mit der Timeline synchronisierten Clips und zeigt sie in einer Mehrfachansicht an. Beim Vor- oder Zurückscrollen in der Timeline sehen Sie alle Clips, die bis zu dieser Stelle synchronisiert sind, und können daraus den besten Zwischenschnitt auswählen. Klicken Sie die mit der Maus auf diese Perspektive und passen die In- und Out-Punkte für den gewünschten Zwischenschnitt an. Danach können Sie mit dem Schnittmodus „Source Overwrite“ den ausgewählten Clip in die Timeline einfügen – perfekt synchron zum Clip in der Spur darunter.

Auch für kleine Bildschirme

Der für die Arbeit auf kleinen Laptop-Bildschirmen ausgelegte Cut-Arbeitsraum eignet sich prima für den Schnitt on Location. Damit Sie die größtmögliche Arbeitsfläche ausnutzen und aus Ihrem Schnitt zügig eine finale Sendung erstellen können, skaliert die Benutzeroberfläche automatisch. Wenn Sie auf einen größeren Monitor wechseln, skaliert die sie herrlich hoch und bietet Ihnen noch mehr Platz zum Arbeiten. Schluss mit dem Auf- und Zuklappen von Fenstern und Hin- und Herschieben von Elementen! Im Cut-Arbeitsraum gibt‘s sogar Menüs zum Importieren von Medien und Rendern von Schnittversionen, sodass Sie all Ihre Aufgaben dort erledigen und nicht in andere Arbeitsräume wechseln müssen. Jede Feature ist auf Platzersparnis und Schneiden auf kleineren Monitoren ausgerichtet.

DaVinci Resolve Speed Editor

Dank Bluetooth-Funktion können Sie den DaVinci Resolve Speed Editor ohne störende Kabel nutzen. Er lässt sich sogar mit Ihrer normalen Computertastatur kombinieren. Im übersichtlichen Design mit maschinengefertigtem Metallregler und Tasten für die wichtigsten Schnittfunktionen ist er angenehm klein und ideal für den Schnitt auf einem Laptop. Zum drahtlosen Verbinden verfügt die Tastatur über Bluetooth und einen internen Akku. Bei Bedarf lässt sich die Tastatur auch via USB-C verbinden. Dabei wird gleichzeitig der interne Akku geladen. Bluetooth und der eingebaute Akku bieten Ihnen bei dieser Tastatur höchste Mobilität.

Steuerung per Suchlaufregler

Die DaVinci Resolve Tastaturen bieten ein hochwertigeres Schnitterlebnis, weil sie Ihnen durch den physischen Kontakt mehr Nähe zum Schnittvorgang bieten als eine einfache Computermaus. Wegen seiner Wichtung bewegen Sie sich mit dem metallenen Suchregler je nach Modus tempogerecht in der Timeline hin und her. Doch der Suchlaufregler bietet noch mehr Möglichkeiten: Er dient auch zum Live-Trimmen. Ist eine der Trimmtasten gedrückt, verwandelt er sich in einen großen Anpassungsregler zum präzisen Trimmen in Echtzeit. Wer einmal mit dem Suchregler getrimmt hat, will nie wieder zurück zur Maus.

Live-Trimmen mit dem Suchlaufregler

Mit dem hochwertigen, in die Tastatur verbauten großen Suchlaufregler können Sie Einstellungen aufs Präziseste trimmen. Auch die handliche Größe des Suchreglers verleiht dem Nutzererlebnis beim Trimmen eine neue Dimension. Obendrein geht‘s damit schneller, denn die Trimmtasten verwandeln den Suchlaufregler in ein Trimmwerkzeug. Einfach eine der Trimmtasten gedrückt halten und den Regler drehen. Während Sie mit der linken Hand den Trimmmodus auswählen, nehmen Sie mit der rechten Feinjustagen vor. Das ist extrem schnell, und der Smart-Indikator in der Timeline zeigt Ihnen genau an, welche Schnittmarke Sie gerade trimmen. Beim Navigieren durch die Timeline trimmen Sie Schnitte so live. Eine ganz neue Arbeitsweise!

Live Overwrite

Den Multicam-Schnitt können Sie durch Wählen der Kameranummer machen. Doch mit „Live Overwrite“ geht‘s noch schneller. Wenn Sie auf der Tastatur eine Kamerataste drücken und den Suchlaufregler betätigen, werden die Bilder der ausgewählten Kamera beim Jogging in Echtzeit in die Timeline eingefügt. Die Überschreibfunktion ist sowohl auf dem DaVinci Resolve Edit Keyboard als auf dem DaVinci Resolve Speed Editor verfügbar. So fügen Sie Zwischenschnitte fulminant in die Timeline ein. Einstellungen, die synchron zum Rohschnitt weiter hinten in der Timeline sind, lassen sich trotzdem als Mehrfachansicht anzeigen. Aber die Schnitte fügen Sie durch Gedrückthalten der Kameranummer ein. Zudem können Sie Zwischenschnitte allein im Video vornehmen.

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